Vorbereitungen...
Dass ein Aufenthalt für ein Jahr in einem Land wie Bolivien gewisse Vorbereitungen erfordert, die eher umfassend sind, kann man sich vorstellen.
Ich kann es mir auf jeden Fall vorstellen, nachdem ich letztes Wochenende mal wieder (zum dritten Mal) direkt nach der Schule nach Heilbad Heiligenstadt fuhr, wo sich ein Kloster der SMMP befindet, um dort ein Vorbereitungswochenende zu absolvieren und um in Kontakt mit anderen Freiwilligen zu kommen. 15 Vorbereitungstage sind Pflicht, um finanziell von weltwärts gefördert zu werden, und so fuhr ich eben mal knapp 1000 Kilometer hin und zurück, obwohl es mir zeitlich eigentlich nicht so gut passte. Trotz allem war es wieder ein lehrreiches und gutes Seminar, außerdem ist ist das schmackhafte (und viele) Essen im Kloster besonders zu erwähnen. :)
Während des Seminars wurde mir mal wieder klar, wie viele Dinge ich noch erledigen muss, um endgültig überhaupt Deutschland verlassen zu können.
Da wären zum Beispiel die Impfungen wie Gelbfieber, Hepatitis, Tollwut, Typhus und Ähnliches, die sogar teilweise verpflichtend sind. Glücklicherweise hab ich die schon hinter mir, allerdings nicht ohne eine Woche relativ flach gelegen zu haben. ;)
Außerdem muss ich mich noch um Versicherungen kümmern, damit ich auch ordentlich versichert bin in Bolivien. Auch ein Gesundheitszeugnis brauche ich noch, das mir Tropentauglichkeit garantiert sowie ein dreiwöchiges Praktikum in einer Einrichtung mit Behinderten, das mir leider auch nicht von alleine zufliegt. Davon abgesehen muss natürlich auch noch ein Flug gebucht werden und, ganz wichtig, ein Visum für Bolivien beantragt werden (was sich oft ein wenig schwierig gestaltet). Hinzu kommen noch viele nervige Bescheinigungen und Kopien von wichtigen Dokumenten und so weiter...
Da ich nebenbei ja auch noch Abitur schreibe, könnt ihr euch vielleicht vorstellen, dass das Ganze eher anstrengend ist. Nichtdestotrotz hoffe ich natürlich, dass sich die Mühe lohnt :)
Ich kann es mir auf jeden Fall vorstellen, nachdem ich letztes Wochenende mal wieder (zum dritten Mal) direkt nach der Schule nach Heilbad Heiligenstadt fuhr, wo sich ein Kloster der SMMP befindet, um dort ein Vorbereitungswochenende zu absolvieren und um in Kontakt mit anderen Freiwilligen zu kommen. 15 Vorbereitungstage sind Pflicht, um finanziell von weltwärts gefördert zu werden, und so fuhr ich eben mal knapp 1000 Kilometer hin und zurück, obwohl es mir zeitlich eigentlich nicht so gut passte. Trotz allem war es wieder ein lehrreiches und gutes Seminar, außerdem ist ist das schmackhafte (und viele) Essen im Kloster besonders zu erwähnen. :)
Während des Seminars wurde mir mal wieder klar, wie viele Dinge ich noch erledigen muss, um endgültig überhaupt Deutschland verlassen zu können.
Da wären zum Beispiel die Impfungen wie Gelbfieber, Hepatitis, Tollwut, Typhus und Ähnliches, die sogar teilweise verpflichtend sind. Glücklicherweise hab ich die schon hinter mir, allerdings nicht ohne eine Woche relativ flach gelegen zu haben. ;)
Außerdem muss ich mich noch um Versicherungen kümmern, damit ich auch ordentlich versichert bin in Bolivien. Auch ein Gesundheitszeugnis brauche ich noch, das mir Tropentauglichkeit garantiert sowie ein dreiwöchiges Praktikum in einer Einrichtung mit Behinderten, das mir leider auch nicht von alleine zufliegt. Davon abgesehen muss natürlich auch noch ein Flug gebucht werden und, ganz wichtig, ein Visum für Bolivien beantragt werden (was sich oft ein wenig schwierig gestaltet). Hinzu kommen noch viele nervige Bescheinigungen und Kopien von wichtigen Dokumenten und so weiter...
Da ich nebenbei ja auch noch Abitur schreibe, könnt ihr euch vielleicht vorstellen, dass das Ganze eher anstrengend ist. Nichtdestotrotz hoffe ich natürlich, dass sich die Mühe lohnt :)
Unfurl - 28. Mär, 10:47